| lyric | Im Arm der Nacht hat sich der Tag verjüngt, das Licht gezeugt, davon die Himmel bluten. Nun steigt der Morgen wach aus Dämmerfluten. Im Frühlicht glüht die Welt. Die Sternenrhapsodie verklingt. Die Schatten weichen. Der Dunst zerstiebt. Donnenfackel flammt. Ein fahler Mond fühlt seine Ange bleichen, verschwimmt ins Blau, das goldnen Fittich spannt. |