| lyric | 1. Nirgends fällt der weiße Schnee wie zu Hause aus der Höh’, macht die Felder weißund still, weil der Winter es so will. Und die Flocken fallen sacht, jeder Schritt knirscht in der Nacht. Jeder Baum und jeders Haus sehen wie aus Watte aus.
Ref.: Jede Flocke bringt vom Himmel einen Gruß, einen lieben Gruß, einen Engelskuß. Die Natur spielt dann ihr allerschönstes Stück, und die Menschen zu Haus sind selig und voller Glück.
2. Nirgends schneit es wie daheim, gerne würd’ ich jetzt dort sein wenn im Herd der Nachtwind singt und Frau Holle Schnee uns bringt. Ist das Dorf auch tief verschneit, das gehört zur Winterszeit, auf dem Teich ist blankes Eis, ringsherum istalles weiß. |