| lyric | 1. Auf dieser Welt hab ich keine Freud, ich hab ein Schatz und der ist weit, Er ist so weit, er kommt nich ther, ach wenn ich bei mein’m Schätzlein wär!
2. Ich kann nicht sitzen, ich kann nicht stehn, ich muß zu meinem Schätzchen gehn, zu meinem Schätzchen muss ich gehn un dsollt’ ich vor dem Fenster stehn.
3. Wer ist denn draußen und klopfet an, der mich so leis’ aufwecken kann? Es ist der Herzallerliebste dein, steh auf, mein Kind, und laß mich ein!
4. Da stand sie auf und ließ ihn ein und hieß ihn auch willkommen sein, sie reicht ihn die schneeweiße Hand, daran steckt er ein’n Ring als Pfand. |