| lyric | 1. Es lachte der Frühling, mich zog's nach dem Rhein, ich konnte die Lust nicht verwinden, am schönsten der Ströme ein Mädchen zu frei’n unendliches Glück dort zu finden. Und es schwoll mir die Brust und das Herz ward mir weit, schon von fern sah die Holde ich winken: „Auf dein Wohl, o du süsse, du rheinische Maid, auf dein Wohl will mit rheinischem Weine ich trinken.“ |