| lyric | 1. Alles still! Alles still! Nur wie Gebet schluchzt die Welle um die Molen. Aus den Gärten zitternd weht, nur der Blumen Atemholen. Silbern glänzt der weiße Schaum in dem hellen Mondelicht. Wie ein keuscher Kindestraum schwebt es ob den feuchten Wellen.
2. Alles still! Alle still! Wie zum Gebet stimmt das Bild, das zauberisch holde. Die Lagune flimmernd steht, wie Smaragd in reinem Golde. O du wonniges Gefühl, wenn Zephyr zieht um die Wette, o du wonniges Gefühl. Laß uns Atmen dieses Kühl bis zum Morgengruß der Mette. |