| lyric | 1. Willst du in des Lebens Stürmen fest und unerschüttert stehen, ob sich Wetterwolken thürmen, ruhig deine Pfade gehen? So glaube, so glaub’ an Gottes Weltregierung, an die Weisheit seiner Führung. Ja, glaube!
2. Willst du deines Daseins Wonnen in dem vollsten Mass geniessen, dass des Lebens schöne Sonnen holde Blumen dir erspriessen? So liebe, so liebe! Liebe eine reine Seele, die sich ewig dir vermähle! Ja liebe!
3. Willst du in den bängsten Stunden niemals ohne Trost verweilen, deiner Schickung herbe Wunden mit erprobtem Balsam heilen? So hoffe, so hoffe! Hoff’ auf künft’ge bess’re Tage, auf ein Jenseits, frei von Klage! Ja hoffe! |