| lyric | Die Sternlein sind vom Blinken müd' und leuchten immer trüber, die Maiennacht war lau und lind, jetzt aber weht ein frischer Wind, von irgendwo herüber: Heihoo!
Im Osten glimmt ein gelber Schein empor am Himmelsbogen und färbt sich rosig allgemach. Nun werden auch die Hähne wach, kräh’n langgezogen. Heihoo!
Der Morgen graut, es grüßt mein Horn ihn laut von hoher Zinne, daß wer da süßer Freuden pflag, bei Zeiten sich bescheiden mag: Genug für heut’ der Minne. Heihoo!
Das Haltürlein bewegt sich leis’ undeilig huscht’s vonhinnen. Seid ohne Sorge, Frau Isot! Ich weiß und wache! Nun Herregott, und nun laß’ den Tag beginnen! Heihoo! |