| lyric | Tiefverwölkt ist das Gebirge kalt von Nebeln dampft die Schlucht, Tag und Nächte strömt der Regen über windgepeitschte Bucht.
Aber morgen dröhnt die Laue, Paß und Stege liegen frei, an besonnter Morgenquelle jauchzt der Hinde heller Schrei.
Morgen gehn wir alte Stege, hoch im Licht und freien Wind, jubelnd, daß wir unter Sternen einer freien Heimat sind. |