| lyric | O heimatlos das Herz fast bricht vor Weh, das kaum zu nennen, wenn uns von Gottes Angesicht noch unsre Sünden trennen. Doch bringt der Herr die Hilf uns nah! Heil, das wundergroße: Es ist das Kreuz von Golgatha, Heimat für Heimatlose.
Du Sturm verschlagner, kehr zurück! Dein Jesus beut dir Frieden. Befreit von Schuld blüht selig Glück dem Pilger schon hienieden. Begnadigt sitzt als Kind er da dem Vater traut im Schoße und jauchzt: O Kreuz von Golgatha, Heimat für Heimatlose.
Wie auch der Strom dein Schiff dann treibt, ob Sturm und Not es trafen, wenn Jesus stets am Steuer bleibt, fährt’s sicher nach dem Hafen. Als Willkommgruß blüht purpurn da ein Struass von Saronsrosen. Blutströpflein sind’s von Golgatha, vom Heim der Heimatlosen! |