| lyric | 1. Mein Schatz das ist ein freier Schütz wohl auf der braunen Haid, er schießt die Hirsche und die Reh, denn das ist sein eFreud;
Ja, ja, das Schießen, das lernt sich, wenn man es fleißig übt, auf Hirschen und Hasen und was es sonst wohl noch gibt.
2. Und wenn die Nacht ganz dunkel ist, der Mond gibt keinen Schein, dann klopft es dreimal leise an bei meinem Fensterlein.
3. Ich weiß wohl wer da draußen steht, er trägt ein grünes Kleid, er schießt die Hirsche und die Reh', denn das ist seine Freud.
4. Und geht der Mond wohl hin und her und trifft er wenig an, dann sucht mein Schatz ein andres Wild, auf das er jagen kann. |