| lyric | 1. Nun leuchten alle Fernen von mildem Glanz erhellt, so schön im Abendfrieden ruht rings die stille Welt.
2. Und von den Wetterstürmen, die wild der Tag gesandt, trägt leise nur die Welle ein Rauschen noch ans Land.
3. Herz, wer im Kampf des Lebens die Arbeit recht getan, dem wird in schöner Klarheit auch so ein Abend nahn.
4. Dem wird, so weit er blicket, von mildem Licht ein schein, und heisser Tage Ringen wird fernes Rauschen sein. |