| lyric | Ich dachte dein, du trautes Heimathsthal, So oft ich träumend in die Ferne schaute; Ich dachte dein, als ich zum ersten Mal In fremdem Lande hört’ der Heimath Laute, Die Töne fernher zu mir drangen, Ein wundersam ergreifender Gesang, Wie nehmen sie das ganze Herz gefangen, O diese Lieder, dieser Töne Klang.
Da kam es über mich wie Zuversicht, Und als der Töne letzter Hauch zerstoben, Erhob ich frei mein Haupt zum Sternenlicht Und lenkte dankerfüllt den Blick nach oben. Ob in der Heimath, ob an fremdem Ort Der wackre Sohn des deutschen Landes lebt, O deutsche sLied, stets wirst du hier wie dort Das Herz erfreu’n, das stilles Glück umweht. |