| lyric | O heilig stille Einsamkeit in Gottes grünem Wald, darinnen von der Weltso weit der Vöglein Lied erschallt. Wo durch der Wipfel leises Weh’n mit Gottes Stimme tönt, und Englein durch die Blumen geh’n, der Himmel scheint versöhnt. Ich knie betend einsam hin ins taugefrischte Grün: „Herr, Herr! lasse so mir Herz und Sinn zu deiner Ehre blüh’n!“ |