| lyric | 1. Wir satteln früh bei Sternenlicht, durch Wolken rot der Tag anbricht; als Lerche durch den düstern Wald die schmetternde Trompete schallt. Trara!
Und weiter in gedrängten Reih’n, durch Nebel, Sturm und Sonnenschein, durch Stromesflut und Korn und Klee! Mein treulos Lieb, ade; Hussah!
2. Dort steht der Feind, Kanonenblitz; ein Schenkeldruck und fest im Sitz. Die Hufe sprühn, es schämt der Hengst; was hast du Herz, dass du so drängst? Trara!
Die Zügel los, die Plempe bloss und drauf und dran zu Hieb und Stoss! Hinein ins blutge Schlachtgedräng’, wir achten nicht der Feinde Meng’! Hussah!
Durchs Blachfeld das Geschwader braust, den blanken Stahl in Eisenfaust, und wenn ich heut im Blute lieg’, Glück auf, mein Lieb, zu Tod und Sieg! Hurrah! |