| lyric | 1. Den Ort, wo meine Wiege stand, wo klang mein erstes Lallen, wo Mutterherz und Vaterhand mich treulich führte, unverwandt, mich treulich führte, unverwandt, den liebe ich vor allen.
2. Wer ferne dir, in wirrer Zeit, vermag es zu ermessen, daß Heimat, deine Seilgkeit, der Gipfel der Gsborgenheit, daß Heimat deine Seligkeit, wer könnte dich vergessen?
3. Ich grüsse dich, mein Leben lang, ob Sturm, ob Weltgetriebe. Du, Sonne mir, du Hochgesang, du Orgelton, du Glockenklang; du Sonne mir, du Hochgesang; dir, meine ganze Liebe. |