| lyric | Alles schläft, und übers Gefild der Ruhe wandelt leisen Schrittes dahin, des Lebens Genius; sanft schimmert vom Weltendom die Lampe des Mondes.
Sieh, den ernsten Zügen des Gottes entringet, holdes Lächeln sich, denn er sieht die Lieben in des Schlafes süsser Umarmung ihrer Qualen vergessen.
Sieh in deines Schatten hüll mich tief, geliebte Linde, dass die kummergebleichte Wange und die bange Träne sein holdes Lächeln nimmer verscheuche. |