| lyric | Wie Stein mit Meisel ficht, wie Dunkel strömt ins Helle, wie aus dem Stab die Blüte bricht und aus dem Fels die Quelle,
So west und wandelt ohne Ruh in Erdenschoß und Sterne, in Schale, Frucht und Kerne die Kreatur dem Schöpfer zu.
Der Tag verglüht im West. Der Mohn verblüht im Erntefest. Der Tod zerhaut die Säume. Der Glaube baut die Räume. |