| lyric | 1. Hat unser Herrgott selbst nicht gesagt: Wer sich die Woche mühsam geplagt, feire den Sonntag dafür lustig im Kruge beim Bier! Alltags da drischt der Bauer sein Stroh, Sonntags im Kruge tanzt er dann froh, schön klingt die Dorfmusik dazu, Kinder Juhu!
Ref.: Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt: Hei dideldidel dei dideldidel dum dum! Jedes kleine Mädel die Liebe gleich fühlt: Hei dideldidel dei dideldidel dum dum! Und der lange Jochen schiebt immer durch den Saal, denn die Katharina will immer nochmal. Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt: Hei dideldidel dei dideldidel dum dum!
2. „Schrumm!“ macht der alte Brummbaß im Takt, hei, wie das alle Herzen gleich packt! Die Klarinette fällt ein, die bläst das Dorfschneiderlein. Laut schmettert die Trompete dazu, das hört ih ihrem Stall eine Kuh, sie denkt, der Ochse hat gebrüllt, und wird ganz wild.
3. Grad als der Schmied ’ne Lage spendiert und die Musik den Tusch intoniert, schleichen zwei heimlich hinaus, Jochen bringt Kathi nach Haus. Schön ist es, so im Mondenschein zu gehn; wenn sich zwei Menschen richtig verstehn! Leis fragt er: „Hast du mich noch gern?“ Da klingt’s von fern: |