| lyric | Um meinen Nacken schlingt sich ein blütenweicher Arm. Es ruht auf meinem Munde ein Frühling jung und warm.
Ich wandle wie im Traume, als wär mein Aug’ verhüllt; du hast mit deiner Liebe all meine Welt erfüllt.
Die Welt scheint ganz gestorben, wir beide nur ruhen allein, von Nachtigallen umklungen, im blühenden Rosenhain. |