| lyric | Sinnend stehe ich am Ährenfelde, Abendwolken fliehn darüber hin. Vor dem körnerschweren, reifen Segen möchte ich am liebsten niederknien.
Nicht vergleicht mit eitlem, fremdem golde dieses Ährenfeldes heilig Brot! Gottes Kraft darin sich offenbaret: Brot ist Leben! Gold jedoch ist Tod.
Lerne, Mensch, die wahre Demit finden, die des Kornes sanftes Wogen zeigt. Welches ist die beste vollste Ähre? Die am tiefsten vor dem Herr sich neigt: |