| lyric | 1. Wenn's a de Glogge vieri schlod und d’Amsle usem Nästli gohd und singt:; wird’s ächt hütt schön? so ghörst uf einisch Dängelitön. Es rüeft en jede Hammerschlag: Gott gäb e guete Heuertag! Hütt ist der besti Säge, viel Sonne und ke Räge!
Ref.: Das dängelet und dingelet, das bätet schier und chlingelet as wi-n-es Morgelied.
2. Im Goldglanz lyd der Somemrtag, fortdängeled g’hört mer Schlag uf Schlag; und froh der Buur dänkt uf sim Hock: die Mahde gänd e große Stock. Es freut mi für di liebe Chüeh, und freut mi au der Lohn für d’Müeh. Gottlob, uf höche Wäge chond iez de himmelssäge!
3. Am Obig no es dängelet zue, wenn’s wätterleinet über d’Flueh. Gott b’hüeti eus i Huss und Schür: vor allem, was nid g’sund und g’hüür. Stank Barbara, Sankt Wändel au und b’sonders eusi liebi Frau mit ihrer goldne Chrone, si well is gnädig schone! |