| lyric | Die Glocken läuten das Ostern ein in allen Landen und Enden, und fromme Herzen jubeln darein: „Der Lenz ist auferstanden.“ Es atmet der Wald, die Erde treibt und kleidet sich mit Moose, aus den Augen reibt den Schlaf sich, erwachend, die Rose. Das schaffende Licht, es flammt und kreist und sprengt die fesselnde Hülle. Un über den Wassern schwebt der Geist unendlicher Liebesfülle. |