| lyric | 1. Und nun seht! Aus stillen Gründen sprossen Blüten jetzt hervor, und das soll uns Tröstung geben: Wendet euren Blick empor! Auf zu Gott, der unsern Lieben schenkte seine ew’ge Ruh und der jetzt ihr letztes Bette deckt mit Sommerblüten zu.
2. Diese Blüten sind wie Grüße aus der Zeit, die einstens war, und als Gegengrüße bringen wir auch Kranz und Blumen dar, legen dazu unsre Liebe als ein schönes Unterpfand, daß die Treu’ zu unsern Toten nie uns aus dem Herzen schwand. |