| lyric | 1. Die Glocken tönten von ferne, so rein und so still war die Nacht, am Himmel gingen die Sterne, zu flüsterndem Leben erwacht!
2. Sie weckten im Herzen die Klage um längst entschwundene Zeit, um junge selige Tage, die tief nun versunken im Leid.
3. Die Mitternachtsglocken verhallen, zur Gruft stieg das schwindende Jahr, versunken im Grabe, zerfallen, ein Traum was so blühend einst war. |