| lyric | 1. Irgendwo im Berggestein, blüht ein Blümlein still allein. Und gekost vom Morgenwind ist es glücklich wie ein Kind. Auf die Stätte öd iund rauh strhalt herab des Himmels Blau; und ein Bergquell jubiliert, der den Felsen silbern ziert.
2. Und des Blümleins aNgesicht, übersonnt vom Sonnenlicht, schaut in hellen Wiederschein in die Einsamkeit hinein. Stilles Blümlein, fern der Welt, nur der Einsamkeit gesellt, wer dich findet, weiß allein um das stille Glücklich sein. |