| lyric | 1. Mein Herze ist so bange, mein Sinnen ach so trüb, ich kann es dir nciht sagen, wie ich dich hab’ so lieb. Seh’ Veilchen ich und Rosen erblühnt im grünen Rain, dann muß ich heimlich weinen und immer denken dein.
2. Von Zweigen seh’ ich fallen der Blätter weißen Schnee, die Nachtigallen klagen von Lieb’ und Liebesweh. Es ist, als ob von Scheiden, o Lieb, die Rede wär. Ach, wie ist doch mein Herze betrübet gar so sehr.
3. O könnt ich dir erringen ein wundersames Glück, du würdest es mir lohnen mit einem Liebeblick. Ach, ist mein Herze bange, mein Sinnen gar so trüb’, ich kann es dir nicht sagen, wie ich dich hab’ so lieb. |