| lyric | 1. Güldene Sonne neigt ihren Schein, und sie entschwindet des Tages Sein. Abendhauch ziehet über das Land, hüllt es in Dunkel mit Zauberhand. Ach, es verstummt der fröhliche Klang, das Jubilieren, der Vöglein zart Gesang!
2. Emsiges Treiben findet ein End, und alles Leben Ruhe sich gönnt. Hat auch der Tag viel Mühsal gebracht, Ruhe kehrt wieder in stiller Nacht. Der Abendfriede Gabe des Herrn, herrsche und leuchte, wie nachts der Abendstern! |