| lyric | 1. Wir gehn dahin und wissen nicht, wie bald. Die Wasser werden bleiben und der Wald. Die Erde und die Wolke und der Stein sie werden sein.
2. Wir gehn dahin und wissen nicht, wie bald. Begonnen kaum, ist unser Lied verhallt. Was wir getan, gedacht, geweint, gelacht, versinkt in Nacht.
3. Wir gehn dahin und wissen nicht, wie bald. Nur wer wie Wasser strömt, zu Fels sich ballt, wie Wälder wächst, die Erde überblüht, nie ganz verglüht.
4. Wir gehn dahin und wissen nicht, wie bald. Doch was durch uns hinweg mit Urgewalt aus Ewigem ins Ew’ge heimwärts treibt das immer bleibt. |