| lyric | Nun steht die Nacht im Lande, ein Sternlein blüht am Rande der blauen Hügel silbern auf: und alles ist vergangen, was Not uns schuf und Bangen und reiht sich in den großen, stillen Lauf.
Ein Sternlein überm Hügel! Ich leg des Tages Zügel gemut und trostvoll aus der Hand. Nun will ich ruhig warten, bis aus dem Himmelsgarten die tausend Blumen leuchten in das Land. |