| lyric | Die blute Maitli stönd im Fäld. Jetz chömed greuter Zyte. Köirt do und det äs Vogellied; Äs Pfyffli, won ä Ländler zieht. Und gseht uf alle Syte Änandre heimli düte.
’s wird öppe hür wie färig goh; Hät alls im Liebha noe. Dänkt jedes Stumperökli scho: Gottlobunddank, jetz bini no,. Gpttgrüeßdi, liebe Maie! Hür chumi au a d’Reihe.
O Chind, dä chunst früeh gnueg drzue; Dä bruchst nüd ase z’plange. Häst ’s Füeßli chuum im hochsigschueh, Sä luegst scho zrugg. Und Maitli lue, D’Täg wend scho nümme lange. Dy Lanzig ist vergange. |