| lyric | 's stygt Näbel uf dä Bärge noe; Und d’Tanne räukt wien ä Cherzetoe. Es heitred i dä Flüehne. Und d’Wält fot afo grüene. Und jetz chänd us em Näbeltöirli Die luterlöitige Sunnestrahle, Wie dur ne guldni Siene.
O Morged, weles Wärch häst gspunne! Und wele Schleier wibt drus d’Sunne Jetz über d’Weide ine! Keis Chind luegt dur sä fyne, Wär ’s Gwäb sys eigi Augehöirli. Gseht jedri Bluem, au ’s Lärchlis Eili. Und d’Tüpfli druf durschyne. |