| lyric | 1. Langsam geh' ich zu nächtlicher Stunde, silbern spiegelt das Mondlicht im See, die Gedanken, sie ziehen wie Wolken und mein Herz ist so bang und so weh.
2. Einsam klinget ein Glöcklein von ferne, nur der Staub wallt den Wegrand entlang, da trägt mir der Wind leis herüber, eines Hirten wehmüt'gen Sang.
3. Und da denk ich an andere Nächte, eh mein Lieb ich für immer verlor, aus den Augen, die lang schon versiegten, quillt lindernd die Träne hervor.
4. Einsam klingt noch das Glöcklein von Ferne, seinen Gruss trägt der Wind an mein Ohr, ich aber weiss nun im Herzen, dass ich die Heimat, dass ich alles verlor, verlor. |