| lyric | 1. Heut' bin ich ausser Rand und Band, den Kopf voller Grillen. Hätt’ ich nur einen Becher Wein, den Riesendurst zu stillen! Das Herz so voll, den Beutel leer! O Schenkin, stell die Flasche her! ’s ist just die Zeit zum Trinken.
2. Sei nicht so spröde, schönes Kind, muß ich auch heute borgen, das Glück ist rund, wer weiß ob nicht ein König ich bin morgen! Dann wirst du meine Königin, wir leben froh in Lust und Minn’, weil’s just die Zeit zum Lieben.
3. Schenk ein, stoß an mein lieber Schatz, der Frühling kennt kein Säumen, kommt erst der steille Sensenmann, kommt auch die Zeit zum Träumen. Den Mund zum Kuß, im Becher Wein, heida wer wollt nicht fröhlich sein. |