| lyric | 1. Wende dich, du kleiner Stern, Erde, wo ich lebe, daß mein Aug’ der Sonne fern sternenwärts sich hebe. Heilig ist die Sternenzeit, öffnet alle Grüfte. Strahlende Unsterblichkeit atmend durch die Lüfte.
Schwinge dich, du grünes Rund in die Morgenröte. Scheidend rückwärts singt mein Mund jubelnde Gebete.
2. Mag die Sonne auch bislang andern Zonen scheinen, hier fühl’ ich Zusammenhang mit dem All und Einen. Hohe Lust im dunklen Tal, selber ungesehen durch den majestätischen Saal atmend mitzugehen. |