| lyric | 1. Hin zum Tale zieht der Senne, zu dem lieben Heimatsort. Nun vollbracht ist seine Arbeit, reich beladen zieht er fort. Wohlverwahrt ist seine Hütte vor des schlimmen Winter Dräu’n, und so zieht er froh und freudig in sein trautes Dörfchen ein.
2. Lebet wohl, ihr grünen Matten, Bergeshöh und Waldeshang, wo so oft zum Tal ich sandte Hornesgruß und Liederklang. Lebe wohl du güt’ge Huldin, Herrscherin auf Berges Höh’n! Such der Hütte schirmend Obdach, droht dir Sturm und wilder Föhn.
3. Öd und kalt wirds bald hier oben, auf denn, fort, der Heimat zu! Dort schon blinkt das liebe Dörfchen, wo uns winket sanfte Ruh. Schnell hinab zu unsern Lieben, reichen Vorrat bringen wir, hier gibts nichts mehr zu vollbringen, lebe wohl, du Waldrevier. |