| lyric | 1. Wie lieblich, wann dein roter Schein den stillen See bemalt, und in den taubesprengten Hain, durch Blütenzweige strahlt, auf goldner Wogenflut des Korns leicht hin und wieder schlüpft, und funkelnd auf das Wiesenborn umschäumter Silber hüpft! |