| lyric | In wilden Sprüngen hat das Meer den ganzen Tag getollt, nun flutet segnend drüber her des Abends Purpurgold.
Und müde lächelnd wie ein Kind, dehnt sich’s am Stand zur Ruh’, im Dünenginster raunt der Wind das Schlummerlied ihm zu.
Es wird so still im weiten Rund, nun schläft es spiegelglatt, und geisternd aus dem dunkeln Grund nickt die versunk’ne Stadt. |