| lyric | 1. Der Herrgott het üs Schwyzer gärn, wär wetti das bestryte? Es n’jeders Göfli weiss es ja was är üs allne z’lieb het ta sit alet, graue Zyte!
2. Der Herrgott het üs Schwyzer gärn, mir gspüre’s z’innerst inne. Er het is ghüetet Jahr für Jahr i jeder Not u jeder Gfahr so lang mir üs chöi bsinne.
3. Der Herrgott het üs Schwyzer gärn, u ma sich um is gmüejie. Er reckt is immer wieder d’Hand u laht is üses chlyne Land als wiene Garte blüejie.
4. Der Herrgott het üs Schwyzer gärn, wie niemer süsch uf Aerde. Mir wei-n-ihm’s danke jedi Stund u Tag für Tag soll üse Bund mit ihm no feschter wäre. |