| lyric | Wälder, Auen, hold zu schauen, Bächlein mit dem Silberblick! Ach, wer wagt euch zu vertrauen! Bald verweht ihr, bald vergehet ihr; flüchtig eilt dahin das Glück.
Wälder, Auen, hold zu schauen, Bächlein mit dem Silberblick! Doch im Frühling neu geboren, bringt was im Herbst verloren, bringt die Liebe reich zurück.
Wälder, Auen, hold zu schauen, flüchtig eilt dahin das Glück. |