| lyric | 1. Die Sonne erstrahlt mit goldenem Schein weithin über Berge und Triften, ein Singen und Klingen in Fluren und Hain, in Feldern und hoch in den Lüften. Die schmeichelnden Lüfte mich kosend um weh’n, das Kummer und Sorgen entschwinden!
O blühende Heimat, wie bist du so schön, kann nirgends es schöner wohl finden.
2. Ich seh dich du blüh’ndes, sonniges Land mit schimmernden Fluren und Auen, darüber in strahlender Schöne gespannt, den Himmel, den leuchtenden blauen. Ein Knospen und Blühen im Tal, weit über die Höh’n, es allen sollt freudig verkünden.
3. Und rauschet der Wald, und alles erblüht, und hör ich die Vögelein singen, so möcht ich auch jubeln ein fröhliches Lied, das weithin sollte jauchzend erklingen. Das rings durch die Täler, weit über die Höh’n, es allen sollte freudig verkünden. |