| lyric | Wer den wuchtigen Hammer schwinget, wer im Felde mäht die Ähren, wer ins Mark der Erde dringet Weib und Kinder zu ernähren. Wer stroman den Nachen zieht, wer bei Woll und Werg und Flachse hinterm Webestuhl sich müht, daß sein blonder Junge wachse. Jedem Ehre Preis.
Ehre jeder Hand voll Schwielen, Ehre jedem Tropfen Schweiß, der in Gütten fällt und in Mühlen, Ehre jeder nassen Stirn, hinterm Pfluge, doch auch dessen, der mit Schädel und mit Hirn hungernd pflügt sei nicht vergessen. Jedem Ehre, jedem Preis. |