| lyric | 1. Seht ein Tannenreis ihr winken, dorthin lenket nur den Schritt! Wo die Weine golden blinken, bringet Scherz und Frohsinn mit! Heißt es, morgen wieder reisen, weiter an dem Vater Rhein; laßt im Liede heute preisen: Wirtes braunes Töchterlein!
2. Als die Würze edler Weine gilt ein frisches deutsches Lied! Stoßet an ! es gilt dem Rheine und dem Herz, das für uns glüht! Arm in Arme fest umschlungen, funkle nur, du goldner Wein! Scherzend hat es mit gesungen: Wirtes braunes Töchterlein!
3. Wenn die goldnen Trauben reifen, kehre ich von neuem ein: wil das Glück mit Händen greifen, das ich trag im Herzen mein. Meine beste Traube lesen von dem Weinstock an dem Rhein; denn mein Sehnenist gewesen: Wirtes braunes Töchterlein! |