| lyric | 1. Jubelnde Lieder erklingen, Jauchzen von Höehen erschallt, schmetternde Hörner ertönen helle im lauschigen Wald. Reben und Rosen umschlingen lieb sich im blinkenden Schein. O, wie wonnig ist das Leben am herrlichen Strome, am Rhein.
2. Burgen und alte Ruinen, liebend von Epheu geschmückt, Triften und Rebengelände staunend das Auge erblickt. Eilender Wellen Geflüster wieget in Träume dich ein. O, wie wonnig ist das Leben am herrlichen Strome, am Rhein.
3. Ach, und die Schönen, die Holden! Herzen entzündet ihr Blick; heiß dir im Busen entbrennet Sehnen nach Liebe und Glück. Sitzend dann träumend beim Becher, singest beim funkelnden Wein. O, wie wonnig ist das Leben am herrlichen Strome, am Rhein. |