| lyric | 1. Sieh, der Abend kommt gegangen, bringt der müden Erde Ruh, deckt mit seinem süßen Frieden Tal und Wald und Fluren zu.
2. Nimmt dem Armen seinen Kummer, seine Not und seine Klag’, zeiget ihm in sel’gen Träumen einen nahen Freudentag.
3. Seid willkommen Abendstunden, sei gegrüßet holde Nacht! Dir sei Dank im Himmel droben, Vater du, der für uns wacht! |