| lyric | Juchhe! Wer mit Maß dem Weine huldigt, den bedrückt kein Leid der Welt. Der hat einen Freund gewonnen, der die Sorge ferne hält.
In der Zweisprach mit dem Weine wandelt sich der Hagestolz. Frisches Grün ud Blütenknospen sprießen aus dem dürren Holz.
Soll man drob dem Weine schelten, oder soll man’s ihm verzeihn? Seine Tat mit Schimpf vergelten, oder voll des Lobes sein?
Lasset uns den Wein besingen. Dreimal klinge auf der Dank, für den Sorgenüberwinder, für den edlen Feuertrank!
Juchhe! |