| lyric | 1. Dir nah' ich mich, nah' mich dem Throne, dem Thron der hächsten Majestät, und mische zu dem Jubeltone des Seraphs auch mein Dankgebet.
Bin ich schon Staub, ein Staub auf ERden, fühl’ ich gleich Tod in mir: so soll ich doch ein Seraph werden, dein einz’ger Sohn, Herr! starb dafür.
2. Wort ist nicht Dank, nein, edle Taten, wie Er das heil’ge Beispiel gibt, vermischt mit Kreuz und Tränensaaten, sind Weihrauch, den die Gottheit liebt.
Dies sei mein Dank: mein Herz, mein Wille sei immer Dir geweiht! gib, daß ich diesen Wunsch erfülle bis an das Tor der Ewigkeit. |