| lyric | 1. Du bist von mir als wie der Lenz geschieden, wie war dein Abschiedlächeln zaubervoll! Ein Tränchen Tau von deinen Augenliden, ein Seufzer der auf deiner Lippe schwoll! So sieht Erinnerung ewig dich hinieden, bis ich dich droben sehen soll.
2. Ich will aufs Grab dir duft’ge Blüten streuen, o Blüte, die der Tod in Staub gestreut! Das Blumenopfer will ich dir erneuen, da dich zu brechen mnicht der Tod gescheut! Für sie zu sterben soll euch, Blumen, freuen, weil ohne sie zu blühen euch nicht freut. |