| lyric | 1. Hört, ihr jungen Bursch' und seht, wie’s uns armen Männern geht! Weiber hab’n wir ohne Zweifel, ärger wie die jungen Teufel, die gleich Gift und Feu’r ausspei’n und nicht auszutreiben sein.
2. Will der Mann ins Wirtshaus gehn, muß er erst zum Weige gehn, muß sie um Erlaubnis fragen, wenn sie Nein sagt, muß er’s tragen; sonsten geht der Teufel los, wär’ der Mann auch noch so groß.
3. Wenn die Mädchen Jungfern sein, sein wie sie die Engelein; wenn sie aber Weiber werden, werden sie voll Irrgebärden, dann heißt’s: Mann, die Hosen her, sonst bist du mein Mann nicht mehr! |