| lyric | 1. Gott zum Gruss und grüß' den Morgen, wenn du aus dem Hause gehst; denn du weißt nicht, ob’s der letzte ist, den du wie heut’ begehst.
2. Gott zum Gruß und grüß’ das Blühen, das die Welt dir bunt bedacht; denn du weißt nicht, ob’s der letzte ist, das dir entgegenlacht.
3. Gott zum Gruß und grüß’ die Wolken, Himmelsflug, der dich erhebt; denn du weißt nicht, ob’s der letzte ist, in dem dein Sehen lebt.
4. Gott zum Gruß und grüß’ den Abend und die Liebste, die dich küßt; denn du weißt nicht, ob’s der letzte Abend lichter Freude ist. |