| lyric | Ein Mensch begegnet, nach Jahrzehnten, dem Weib, dem brünstig einst ersehnten, und angesichts der Fleischesmassen kann er es einfach nicht mehr fassen, daß so die Knospe aufgeblüht die einst beunruhigt sein Gemüt.
Doch sieh! Die damals, ach, so kühle, schwimmt, schwelgt und schwärmt im Hochgefühle schwärmt von süßen, unvergeßnen Stunden die seinerzeit nicht stattgefunden. |